Funde von bemerkenswerten Arten?
Aufruf der Bürgerstiftung Rheingau-Taunus
Dies ist ein Aufruf der Bürgerstiftung Rheingau-Taunus:
www.buergerstiftung-rheingau-taunus.de
Buchprojekt Lorch/Rh.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
vor einigen Wochen hat sich eine Gruppe von Biologen/Naturbeobachtern/Fachleuten zusammengefunden, die an einem Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „Naturschätze in Lorch/Rh.“ arbeiten will. In der gesamten Gemarkung dieser wohl arten- und biotopreichsten Gemeinde des Rheingau-Taunus-Kreises sollen die wichtigsten vorkommenden Artengruppen (Tiere und Pflanzen) zusammengestellt und teilweise noch erhoben werden. Ziel des Projektes ist es, am Beispiel einer Gemeinde den dortigen Artenreichtum sowohl für die Einwohner als auch für Fremde/Touristen besser erlebbar zu machen. In letzter Zeit wurde zunehmend beklagt, dass selbst Einheimische wenig Kenntnisse über die in ihrer Heimat vorkommende Artenvielfalt und den Wert ihrer Landschaften haben. Zielgruppe sind also insbesondere interessierte Laien. Diese finden sich auch unter den zahlreichen Wanderern auf den vielen Wanderwegen (u.a. Rheinsteig, Wispersteig).
Von den bisher zwölf Bearbeiter/innen werden die wichtigsten Artengruppen abgedeckt. Dies sind im Einzelnen: Pilze, Flechten, Moose, Samenpflanzen, Wirbeltiere, Falter, Stechimmen, Spinnen, Käfer und Wanzen. Lücken gibt es noch bei manchen weiteren Insektengruppen und bei weiteren Wirbellosen wie Mollusken und Krebsen.
Wie mir aus Mitteilungen von Ortsansässigen bekannt ist, gibt es unter Ihnen einige Leute, die im Laufe der Jahre in Lorch Beobachtungen von bemerkenswerten Arten gemacht haben. Ich erwähne als Beispiele nur die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin; bei den Pflanzen z.B. das Brillenschötchen. Manche dieser und weiterer Arten wurden früher für Lorch gemeldet, aber neuere Bestätigungen fehlen. Ich wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie irgendwelche Funde von bemerkenswerten Arten, die Sie im Laufe der letzten zwanzig Jahre in der Lorcher Gemarkung gemacht haben, mir mit möglichst genauen Fundortangaben zukommen lassen würden.
Gerade zu Zeiten wie jetzt, wo sich Konferenzen zum Artenschutz überschlagen, wird es wichtig, sich vor Ort einen besseren Überblick über den Artenbestand zu verschaffen und diesen der Bürgerschaft zu vermitteln. Wir hoffen sehr auf Ihre Mitwirkung!
Mit freundlichen Grüssen
Im Auftrag der Arbeitsgruppe
(Dr. Wolfgang Ehmke)
Tel.: 06128/41938
www.buergerstiftung-rheingau-taunus.de
Buchprojekt Lorch/Rh.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
vor einigen Wochen hat sich eine Gruppe von Biologen/Naturbeobachtern/Fachleuten zusammengefunden, die an einem Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „Naturschätze in Lorch/Rh.“ arbeiten will. In der gesamten Gemarkung dieser wohl arten- und biotopreichsten Gemeinde des Rheingau-Taunus-Kreises sollen die wichtigsten vorkommenden Artengruppen (Tiere und Pflanzen) zusammengestellt und teilweise noch erhoben werden. Ziel des Projektes ist es, am Beispiel einer Gemeinde den dortigen Artenreichtum sowohl für die Einwohner als auch für Fremde/Touristen besser erlebbar zu machen. In letzter Zeit wurde zunehmend beklagt, dass selbst Einheimische wenig Kenntnisse über die in ihrer Heimat vorkommende Artenvielfalt und den Wert ihrer Landschaften haben. Zielgruppe sind also insbesondere interessierte Laien. Diese finden sich auch unter den zahlreichen Wanderern auf den vielen Wanderwegen (u.a. Rheinsteig, Wispersteig).
Von den bisher zwölf Bearbeiter/innen werden die wichtigsten Artengruppen abgedeckt. Dies sind im Einzelnen: Pilze, Flechten, Moose, Samenpflanzen, Wirbeltiere, Falter, Stechimmen, Spinnen, Käfer und Wanzen. Lücken gibt es noch bei manchen weiteren Insektengruppen und bei weiteren Wirbellosen wie Mollusken und Krebsen.
Wie mir aus Mitteilungen von Ortsansässigen bekannt ist, gibt es unter Ihnen einige Leute, die im Laufe der Jahre in Lorch Beobachtungen von bemerkenswerten Arten gemacht haben. Ich erwähne als Beispiele nur die Smaragdeidechse und die Gottesanbeterin; bei den Pflanzen z.B. das Brillenschötchen. Manche dieser und weiterer Arten wurden früher für Lorch gemeldet, aber neuere Bestätigungen fehlen. Ich wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie irgendwelche Funde von bemerkenswerten Arten, die Sie im Laufe der letzten zwanzig Jahre in der Lorcher Gemarkung gemacht haben, mir mit möglichst genauen Fundortangaben zukommen lassen würden.
Gerade zu Zeiten wie jetzt, wo sich Konferenzen zum Artenschutz überschlagen, wird es wichtig, sich vor Ort einen besseren Überblick über den Artenbestand zu verschaffen und diesen der Bürgerschaft zu vermitteln. Wir hoffen sehr auf Ihre Mitwirkung!
Mit freundlichen Grüssen
Im Auftrag der Arbeitsgruppe
(Dr. Wolfgang Ehmke)
Tel.: 06128/41938

