"R(h)ein-Blicke"-Ausstellung noch bis 27. Jan. im Lorcher Museumsraum
Bürgermeister Helbing und Welterbedezernent Karl Ottes eröffnen Ausstellung
Die Ergebnisse des vom Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal ausgeschriebenen landschaftsarchitektonischen Wettbewerbes „R(h)ein-Blicke“ wurden jetzt im Ausstellungsraum des Robert-Struppmann-Museums in Lorch gezeigt. Im Beisein zahlreicher interessierter Bürger und Gäste eröffneten der Lorcher Bürgermeister Jürgen Helbing und der Welterbedezernent und Kreisbeigeordneter Karl Ottes die Ausstellung in Lorch. Auch die Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit, Petra Müller-Klepper, und der für das Welterbe zuständige Referatsleiter im Hessischen Wirtschaftsministerium, Martin Orth, waren anwesend.
Einer der exemplarisch vorgesehenen Rheinblicke ist nördlich des Lorcher Stadtteils Lorchhausen vorgesehen. Welterbemanager Torsten Raab vom Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal erklärte den Anwesenden die Arbeiten. Die neuen „R(h)ein-Blicke“ an markanten Stellen im Welterbe Oberes Mittelrheintal sollen als ganz besondere Orte den Aufenthalt direkt am Rhein ermöglichen und zu einem Erlebnis werden lassen. Viele kreative Köpfe, insgesamt 22 interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften von Architekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplanern, Designern und Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet haben sich an dem durch den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal ausgeschriebenen Realisierungswettbewerb beteiligt und ihre Vorschläge für die beste Gestaltung dieser besonderen Aussichtspunkte am Rhein eingereicht.
Den ersten Platz belegten dabei die Mainzer Büros Landschaftsarchitekten Bierbaum Aichele und PGM Architekten.


