Ausstellung "Rheinblicke" im Robert-Struppmann-Museum Lorch
Ausstellung noch bis zum 19. September / Motive von Anja Holtwiesche und Miriam Hartmann-Rösch
„Rheinblicke“ heißt die Ausstellung des Kultur- und Heimatvereins Lorch im Robert-Struppmann-Museum in Lorch, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.
Die Künstlerinnen Anja Holtwiesche und Miriam Hartmann-Rösch haben sich gemeinsam auf die Suche nach Motiven gemacht. Der Rhein – der jahrhundertealte Wirtschaftsweg, an dessen Ufern die Städte aufgeblüht sind, der seit Generationen das Leben der Anwohner prägt und gleichzeitig Weg, Schutz und Naturgewalt ist, ist in seinen vielfältigen Facetten das Motiv dieser Ausstellung. Die sich abwechselnde Kultur- und Naturlandschaft, gleichzeitig geprägt von Weinbau, sanften Hügel, aber auch untrennbar verbunden mit Industrie, Handel und Eisenbahn wird mit Hilfe verschiedener Techniken, wie Aquarell, Acryl und Öl dargestellt und künstlerisch interpretiert. Der Rhein – der auch heute noch, trotz aller technischen Hilfsmittel, das Leben der Anwohner bestimmt und Grenzen setzt wird zum Hauptthema und Leitbild der Ausstellung.
Die Ausstellung ist bis einschließlich 19. September montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Die Künstlerinnen Anja Holtwiesche und Miriam Hartmann-Rösch haben sich gemeinsam auf die Suche nach Motiven gemacht. Der Rhein – der jahrhundertealte Wirtschaftsweg, an dessen Ufern die Städte aufgeblüht sind, der seit Generationen das Leben der Anwohner prägt und gleichzeitig Weg, Schutz und Naturgewalt ist, ist in seinen vielfältigen Facetten das Motiv dieser Ausstellung. Die sich abwechselnde Kultur- und Naturlandschaft, gleichzeitig geprägt von Weinbau, sanften Hügel, aber auch untrennbar verbunden mit Industrie, Handel und Eisenbahn wird mit Hilfe verschiedener Techniken, wie Aquarell, Acryl und Öl dargestellt und künstlerisch interpretiert. Der Rhein – der auch heute noch, trotz aller technischen Hilfsmittel, das Leben der Anwohner bestimmt und Grenzen setzt wird zum Hauptthema und Leitbild der Ausstellung.
Die Ausstellung ist bis einschließlich 19. September montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

